Seit mehr als 10 Jahren erfolgreich im Einsatz!
Der "TARA - TENSOR" ist eine Einhandrute, die - speziell unter Einbringung von Radionikbauteilen und Tachyonzellen - für exakte radiästhetische Messungen entwickelt wurde. Die im Handgriff - weiterführend bis zur Spitze des Tensors - eingebrachte Technik zeigt neue Wege in der radiästhetischen Messung. (Die Handhabung des "TARA - TENSOR" setzt Grundkentnisse mit der
Einhandrute bzw. Pendel voraus).
Handgriff des "Tara - Tensor" mit elektronischen Bauteilen und Tachyon-Zelle.
Haltung des "Tara - Tensor", der Daumen liegt auf dem Magneten.
Ablage für den "Tara - Tensor"
Die Gesamtlänge des Handgriffs beträgt 6 cm / die Gesamtlänge des "TARA - TENSOR" 30 cm
Die im Handgriff des "TARA - TENSOR" eingebrachten Radionikbauteile helfen dem Radiästheten sein Energiefeld mental leichter und schneller mit dem zu messenden Energiefeld ( Materie oder Proband ) zu verbinden. Die im Handgriff eingebauten Tachyonzellen haben die Eigenschaft, mit ihrem Gesamtkomplex aller ultrafeinen energetischen Biofelder, sich schneller als Licht zu bewegen und geben so dem Radiästheten sofortigen Zugang zu allen Informationen der zu messenden Probe. Tachyonen können nicht durch Fremdenergie beeinflußt werden! Magnete, in besonderer Anordnung im Handgriff und in der Spitze untergebracht, erleichtern in Verbindung mit den bereits erwähnten Bauteilen ebenfalls den Informationsaustausch (Radiästhet - Meßobjekt). Bei Messungen über magnetanziehenden Materialien ist aus meßtechnischen Gründen ein Mindestabstand von 10 cm einzuhalten.
Tensor mit Bambusrohr als Transportbehälter
Zubehör:
Meditationskarte und Radiästhesie - Testsatz
ZUSAMMENFASSUNG:
Der "TARA - TENSOR" mit seiner radionisch-tachyonunterstützen Meßtechnik weist u.a. folgende Eigenschaften auf :
1. Erleichterung des mentalen Zugangs über Meßprobe zum Probanden
2. Nach Anschwingen des Tensors schnelle exakte Meßergebnisse
3. Besser reproduzierbare Ergebnisse
4. Keine Ermüdungserscheinungen für den Anwender